Netzpolitik und Mister Wong sind Medienpartner
Der diesjährige Viral Video Award wird medial unterstützt von Netzpolitik und Mister Wong. Mehr dazu in der nächsten Pressemitteilung.
Der diesjährige Viral Video Award wird medial unterstützt von Netzpolitik und Mister Wong. Mehr dazu in der nächsten Pressemitteilung.
Berlin, 07.06.2010 – Beim diesjährigen 26. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin vom 16. bis 21. November werden zum dritten Mal die besten Virals und Internetfilme prämiert. Der Viral Video Award ist der erste Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland. Er wurde 2008 erstmals von interfilm Berlin und der PR-Agentur Zucker.Kommunikation ausgelobt.
Filmemacher, Blogger, Agenturen und alle Kreativen, die sich mit viralen Filmen auseinandersetzen, sind ab sofort dazu aufgerufen, bis zum 11. September 2010 Filme auf www.viralvideoaward.com für den Award vorzuschlagen. Dies können eigens für den Wettbewerb produzierte oder bereits existierende Filme sein.
Für den Wettbewerb suchen die Organisatoren Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images, ob politisch oder werblich – wichtig ist die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten.
„Die Filmbeiträge des Viral Video Awards haben sich als überaus hochkarätig erwiesen, der Wettbewerb findet im Internet großen Anklang und entwickelte sich auf dem interfilm-Festival zu einem vieldiskutierten Highlight. Wir sind sehr gespannt auf die Themen, die dieses Jahr eingereicht werden“ so Heinz Hermanns, Festivalleiter von interfilm Berlin.
Matthias Bonjer, Geschäftsführer von Zucker.Kommunikation: „Der Erfolg der letzten Jahre hat gezeigt, dass das Thema Virals nach wie vor Relevanz besitzt. 2009 wurden noch mehr Virals für den Award eingereicht als 2008, insgesamt über 500. Partizipation, Mund-zu-Mund-Propaganda und der offene Dialog bleiben Kernelemente der Kommunikation im Internet.“
Erstmals ist die Heinrich-Böll-Stiftung Preisgeberin: Der mit 1000,- Euro dotierte „Preis für das beste politische Viral“ zeichnet ein Webvideo aus, das Klima, Demokratie oder Gerechtigkeit zum Inhalt hat und sich in besonderer künstlerischer Weise mit einem der Themen auseinandersetzt. „Gerade politische Aktive bevorzugen klare Botschaften: Wenn Idee, Qualität und Message stimmen, kursieren die Clips tausendfach durchs Netz. Sie sind zu einem wichtigen Bestandteil der politischen Kommunikation geworden.“, sagt Annette Maennel, Chefin der Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung. Jury- und Publikumspreis sind mit je 500,- Euro dotiert.
Nach dem Einsendeschluss am 11. September 2010 werden dem Publikum die besten Filme auf www.viralvideoaward.com bis zum 18. Oktober zum Voting präsentiert. Parallel und unabhängig davon wählt eine Fachjury die besten Spots aus. Die Gewinnerfilme werden auf dem Festival am 21. November mit dem Viral Video Award prämiert. Darüber hinaus besteht auf der Preisverleihung die Möglichkeit, am Rande einer Keynote mit Film- und Werbeschaffenden über Virals zu diskutieren.
Über interfilm
interfilm Berlin steht seit über 25 Jahren für internationales Engagement rund um den Kurzfilm. Das jährlich veranstaltete Internationale Kurzfilm Festival Berlin und der interfilm Kurzfilm Verleih und Vertrieb sind die zentralen Aktionsbereiche der interfilm Berlin Management GmbH. Das 1982 gegründete Festival zählt heute mit 13.000 Zuschauern aus aller Welt zu den wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas. Aus 4.000 eingereichten Kurzfilmen werden jedes Jahr etwa 500 auf dem fünf Tage dauernden Festival gezeigt. Neben dem Internationalen und dem Deutschen Wettbewerb werden auch Dokumentar-, Trash- und Kinderfilme prämiert. Schwerpunktprogramme bieten Einblick in die Produktionslandschaft ausgewählter Genres, Länder und Regionen. Sonderprogramme, Panels und Seminare thematisieren Virals, Musikvideos, Werbefilme, historische Kurzfilme, Retrospektiven, Internet-Innovationen u.v.m. Weitere Informationen unter www.interfilm.de
Über Zucker.Kommunikation GmbH
Zucker.Kommunikation ist eine unabhängige Agentur für strategische Marken-PR mit Sitz in Berlin. Seit 1998 betreut Zucker.Kommunikation Marken, Unternehmen und Institutionen wie ATP, Foot Locker, Fleurop, Fing’rs, Herlitz, Plantronics, Smava, Teufel u.a. Geschäftsführer sind Matthias Bonjer und Oliver Kottwitz. Im aktuellen PR-Ranking 2009 von Gerhard A. Pfeffer belegt Zucker.Kommunikation Platz 6 unter den Lifestyle-PR-Agenturen in Deutschland. Zucker. wurde mehrfach ausgezeichnet: aktuell mit dem Intermedia-Globe Silver Award 2009 für „100 Jahre Fleurop – 100 Jahre Emotionen“ sowie mit dem PR-Report Award 2008 in der Kategorie „Innovative PR-Strategie“ für die Johanniter Unfallhilfe. www.zucker-kommunikation.de
Über die Heinrich-Böll-Stiftung
Demokratie und Menschenrechte durchsetzen, gegen Umweltzerstörung angehen, soziale Teilhabe für alle gewährleisten, Konflikte mit zivilen Mitteln lösen, die Freiheit des Individuums verteidigen – das sind die Ziele, die das Handeln der Heinrich- Böll-Stiftung bestimmen.
Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als eine Agentur für grüne Ideen und Projekte, als eine reformpolitische Zukunftswerkstatt sowie ein internationales Netzwerk. Sie steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe und fördert die Entwicklung einer demokratischen Zivilgesellschaft im In- und Ausland. Heinrich Bölls Aufforderung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung. http://boell.de
Berlin, 07.11.2009 – In der Festivalkategorie „Virals“ des 25. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin wurde am Wochenende mit großer Publikumsbeteiligung der Viral Video Award für die besten Einreichungen vergeben.
Der durch Online-Voting ermittelte Preis des Publikums ging an den Viral „Du bist Terrorist“ von Alexander Lehmann aus Deutschland. Der Clip erreichte nicht nur das beste Punktergebnis, sondern konnte auch die meisten Stimmen für sich mobilisieren. Der Film thematisiert das Thema Bürgerrechte und Überwachung und war schon in der Diskussion um die Netzsperren im Internet breit rezipiert worden.
Harald Martenstein (ZEIT, Tagesspiegel), Alain Bieber (Rebelart.net / art – das Kunstmagazin) und der Schauspieler Florian Lukas bildeten die Fachjury des Awards 2009. Sie prämierten „Stiegl Skispringen“ von Projekt X aus Österreich als besten Viral. Die Jury begründet ihre Entscheidung unter anderem damit, dass dieses Video kurzweilig sei und einen skurrilen Humor habe. Abseits von klassischer Werbelogik und -ästhetik werde hier ein Produkt beworben. Ausschlaggebend sei für die Entscheidung auch gewesen, dass Teile der Jury dieses Video selbst sofort weitergeleitet hätten.
Beide Awards wurden mit Unterstützung von Flip Video mit einem Preisgeld von 500 Euro ausgezeichnet.
Eine lobende Erwähnung sprach die Jury dem italienischen Anti-Aids-Viral „To a friend“ von Pierpaolo Balani und Antonio Maccario aus. Der Film spreche den Zuschauer nicht nur ästhetisch an und spiele mit dem Genre des Virals selbst, sondern sei vor allem überraschend und habe eine klare Aussage.
Die Veranstalter ziehen nach der zweiten Ausgabe des Awards eine positive Bilanz. Heinz Hermanns, Festivalleiter von interfilm Berlin: „Der Viral Video Award war so beliebt, dass der interfilm-Server mehrfach unter der Last zusammengebrochen ist. Die inhaltliche und formale Spannbreite der 537 eingereichten bezeugte eine beachtenswerte Kreativität.“
Matthias Bonjer, Geschäftsführer von Zucker.Kommunikation: „Der Viral Video Award hat seinen Platz in der deutschen Festivalszene gefunden. Dabei hat der Preis auch in diesem Jahr eine große Anziehungskraft entwickelt und sich selbst viral in Blogs, Online-Medien und auf Twitter verbreitet.“
Medial unterstützt wurde der Award unter anderem von „PAGE“, dem Magazin für kreatives Mediendesign, Publishing und Trends, der Wochenzeitung „der Freitag“ und „Nerdcore.de“, einem der meistgelesenen Weblogs Deutschlands.
Publikumspreis / Audience Award:
Preis der Jury / Jury Award:
Lobende Erwähnung / Special Mention:
Über interfilm
interfilm Berlin steht seit über 25 Jahren für internationales Engagement rund um den Kurzfilm. Das jährlich veranstaltete Internationale Kurzfilm Festival Berlin und der interfilm Kurzfilm Verleih und Vertrieb sind die zentralen Aktionsbereiche der interfilm Berlin Management GmbH. Das 1982 gegründete Festival zählt heute mit 12.000 Zuschauern aus aller Welt zu den wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas. Aus 4000 eingereichten Kurzfilmen werden jedes Jahr etwa 500 auf dem fünf Tage dauernden Festival gezeigt. Neben dem Internationalen und dem Deutschen Wettbewerb werden auch Dokumentar-, Trash- und Kinderfilme prämiert. Schwerpunktprogramme bieten Einblick in die Produktionslandschaft ausgewählter Genres, Länder und Regionen. Sonderprogramme, Panels und Seminare thematisieren Virals, Musikvideos, Werbefilme, historische Kurzfilme, Retrospektiven, Internet-Innovationen u.v.m. Weitere Informationen unter http://www.interfilm.de
Über Zucker.Kommunikation GmbH
Zucker.Kommunikation ist eine unabhängige Agentur für strategische Marken-PR mit Sitz in Berlin. Seit 1998 betreut Zucker.Kommunikation Marken, Unternehmen und Institutionen wie ATP, Foot Locker, Fleurop, Fing’rs, Herlitz, Plantronics, Smava, Teufel u.a. Geschäftsführer sind Matthias Bonjer und Oliver Kottwitz. Im aktuellen PR-Ranking 2008 von Gerhard A. Pfeffer belegt Zucker.Kommunikation Platz 6 unter den Lifestyle-PR-Agenturen in Deutschland. Zucker. wurde mehrfach ausgezeichnet: aktuell mit dem Intermedia-Globe Silver Award 2009 für „100 Jahre Fleurop – 100 Jahre Emotionen“ sowie mit dem PR-Report Award 2008 in der Kategorie „Innovative PR-Strategie“ für die Johanniter Unfallhilfe.Weitere Informationen unter http://zucker.newsroom.eu
Berlin, 05.10.2009 – Für den Viral Video Award des 25. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin wurden mehr als 500 virale Internetfilme aus 33 Ländern eingereicht. Die PR-Agentur Zucker.Kommunikation und interfilm Berlin haben nun die besten 24 nominiert. Sie können auf www.viralvideoaward.com bis zum 5. November angesehen und bewertet werden.
Alle Spielarten des Genres sind vertreten: vom inkognito lancierten Clip großer Softwareunternehmen über mutig inszenierte Videos von Vereinen und Kleinbetrieben bis hin zu originellen Aufrufen von Nichtregierungsorganisationen. In den Werken geht es unter anderem um Bewerbungsaufrufe, Marken und neue Produkte, Nichtraucher und Wohnraumverbesserung, um globale Kommunikation, urbanen Aktionismus und das Nachtleben im Krisengebiet, sowie – in mehreren Beiträgen – um Weltpolitik, Ökologie und Überwachung.
Neben dem durch das Voting ermittelten Publikumspreis wird auch ein Jurypreis vergeben. Preisgeber der je mit 500,- Euro dotierten Awards ist Flip Video (www.theflip.com). Die Video-Enthusiasten werden ihre Mini-Cams noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt bringen und sie unter anderem auch im Rahmen des Viral Video Awards präsentieren.
Die Fachjury ist mit Harald Martenstein (Die ZEIT, Tagesspiegel), Alain Bieber (art – Das Kunstmagazin / Rebelart.net) und dem Schauspieler Florian Lukas prominent besetzt. Jury-Mitglied Alain Bieber fasziniert die subversive Sprengkraft der Filme: “Virals sollten intelligente Täuschungsmanöver und raffinierte Überraschungseffekte bieten, stereotype Denkmuster torpedieren – und mich berühren, schockieren oder einfach nur verdammt gut unterhalten.” Florian Lukas hingegen findet es „aufregend, dass bei Virals die Botschaften und Geschichten im Gegensatz zum Langfilm in Sekundenschelle erzählt werden müssen. Darin liegt die Stärke dieser Videos.“
Auf der Preisverleihung am 6. November um 21 Uhr im Haus 13 im Berliner Pfefferberg werden die besten Filme präsentiert und die beiden Gewinnerfilme der Festivalkategorie „Virals“ mit dem Viral Video Award ausgezeichnet.
Medial unterstützt wird der Award unter anderem von „PAGE“, dem Magazin für kreatives Mediendesign, Publishing und Trends, der Wochenzeitung „der Freitag“ und „Nerdcore.de“, einem der meistgelesenen Weblogs Deutschlands.
Die Pressevorführung des 25. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin findet am 09. Oktober 2009 um 16 Uhr im Auditorium des Deutschen Historischen Museums statt. Sie bietet eine Vorschau auf das gesamte interfilm Festival. Anmeldungen über presse@interfilm.de
Weitere Informationen:
Über interfilm
interfilm Berlin steht seit über 25 Jahren für internationales Engagement rund um den Kurzfilm. Das jährlich veranstaltete Internationale Kurzfilm Festival Berlin und der interfilm Kurzfilm Verleih und Vertrieb sind die zentralen Aktionsbereiche der interfilm Berlin Management GmbH. Das 1982 gegründete Festival zählt heute mit 12.000 Zuschauern aus aller Welt zu den wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas. Aus 4000 eingereichten Kurzfilmen werden jedes Jahr etwa 500 auf dem fünf Tage dauernden Festival gezeigt. Neben dem Internationalen und dem Deutschen Wettbewerb werden auch Dokumentar-, Trash- und Kinderfilme prämiert. Schwerpunktprogramme bieten Einblick in die Produktionslandschaft ausgewählter Genres, Länder und Regionen. Sonderprogramme, Panels und Seminare thematisieren Virals, Musikvideos, Werbefilme, historische Kurzfilme, Retrospektiven, Internet-Innovationen u.v.m. Weitere Informationen unter www.interfilm.de
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Zucker.Kommunikation ist eine unabhängige Agentur für strategische Marken-PR mit Sitz in Berlin. Seit 1998 betreut Zucker.Kommunikation Marken, Unternehmen und Institutionen wie ATP, Foot Locker, Fleurop, Fing’rs, Herlitz, Plantronics, Smava, Teufel u.a. Geschäftsführer sind Matthias Bonjer und Oliver Kottwitz. Im aktuellen PR-Ranking 2008 von Gerhard A. Pfeffer belegt Zucker.Kommunikation Platz 6 unter den Lifestyle-PR-Agenturen in Deutschland. Zucker. wurde mehrfach ausgezeichnet: aktuell mit dem Intermedia-Globe Silver Award 2009 für „100 Jahre Fleurop – 100 Jahre Emotionen“ sowie mit dem PR-Report Award 2008 in der Kategorie „Innovative PR-Strategie“ für die Johanniter Unfallhilfe.Weitere Informationen unter http://zucker.newsroom.eu
Berlin, 03.09.2009 – Beim Viral Video Award auf dem 25. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin werden zum zweiten Mal die besten Virals des Jahres präsentiert.
Für die diesjährige Fachjury des Awards konnten interfilm Berlin und Zucker.Kommunikation den Schauspieler Florian Lukas, den Blogger und Journalisten Alain Bieber (ART – Das Kunstmagazin / Rebelart.net) und Harald Martenstein (Die ZEIT) gewinnen. Bis zum heutigen Tag sind mehrere hundert Filme aus 24 Ländern eingereicht worden. Die Einreichungsfrist endet am 10. September.
„Die prominente Besetzung der Fachjury zeigt, dass der Viral Video Award zum festen Bestandteil des Festivals geworden ist. Wir freuen uns, dass wir auch im zweiten Jahr des Viral Video Awards so viele interessante Filme bekommen haben. Von politischen Videos über originelle Zeitgeiststatements bis hin zu professionellen Werbevirals ist alles mit dabei – und täglich werden es mehr“ so Heinz Hermanns, Festivalleiter von interfilm Berlin. [Read more →]
Die FSF (Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen) will Dieter Bohlen in der Jury bei “Deutschland sucht den Superstar” den Mund verbieten und hat Anstandsregeln aufgestellt, an die sich der Jurychef der Castingshow halten soll. Bohlen hat deshalb mit seinem Ausstieg aus der Sendung gedroht: “Ich lasse mir von niemandem den Mund verbieten!” (bild.de).
Der Viral Video Award von interfilm und Zucker.Kommunikation hat umgehend reagiert und Dieter Bohlen ein sofortiges, bedingungsloses und selbstbestimmtes Asyl in seiner Jury angeboten. “Wir garantieren Dieter Bohlen, dass er bei uns in der Jury alles sagen darf – auch die nackte Wahrheit” sagt Markus Reuter von Zucker.Kommunikation. “Beim Viral Video Award kann Bohlen die besten viralen Filme des Jahres sehen und bewerten. Wir freuen uns jetzt auf seine Zusage.”
Beim Viral Video Award können noch bis zum 12. September Filme eingereicht werden. Vom 5. Oktober bis zum 5. September findet das Online-Voting statt. Bei der Preisverleihung auf dem Festival werden ein Publikums- und ein Jurypreis vergeben.
· Internationaler Wettbewerb von interfilm Berlin und Zucker.Kommunikation sucht und prämiert die besten viralen Internetvideos
· Einreichungen ab sofort auf www.viralvideoaward.com
· “Nerdcore.de” und “der Freitag” sind Medienpartner des Viral Video Awards
Berlin, 11.06.2009 – Beim diesjährigen 25. Internationalen Kurzfilmfestival interfilm Berlin vom 3. bis 8. November werden zum zweiten Mal die besten Virals und Internetfilme prämiert. Der Viral Video Award ist der erste Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland. Er wurde 2008 erstmals von interfilm Berlin und der PR-Agentur Zucker.Kommunikation aus Berlin ausgelobt.
Filmemacher, Blogger, Agenturen und alle Kreativen, die sich mit viralen Filmen auseinandersetzen, sind ab sofort dazu aufgerufen, bis zum 10. September 2009 Filme auf viralvideoaward.com für den Award vorzuschlagen. Dies können eigens für den Wettbewerb produzierte oder bereits existierende Filme sein.
Für den Wettbewerb suchen die Organisatoren Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images, ob politisch oder werblich – wichtig ist die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten.
“Im Internet hat sich ein Universum von schrägen, ungewöhnlichen, viel gesehenen und viel kommentierten Kurzfilmen angesammelt, die sich viral durch begeisterte Nutzer verbreiten. Wir sammeln die interessantesten, stellen sie auf eine eigene Plattform und bringen sie auf dem Festival zurück auf die Leinwand” so Heinz Hermanns, Festivalleiter von interfilm Berlin.
Matthias Bonjer, Geschäftsführer von Zucker.Kommunikation betont: “Partizipation, Mund-zu-Mund-Propaganda und der offene Dialog sind die Kernelemente der Kommunikation im Internet. Nach dem Erfolg des letzten Jahres und mehr als 500 hochwertigen Einreichungen freuen wir uns schon auf die besten Virals des Jahres.”
Medial unterstützt wird der Viral Video Award unter anderem von der Wochenzeitung “der Freitag” und “Nerdcore.de”, einem der meistgelesenen Weblogs Deutschlands. René Walter von Nerdcore zur Bedeutung von Virals: “Lawrence Lessig stellt virale Videos als neue Form der Konversation dar. Durch die Weitergabe von Ideen, deren Remix und dem Remix des Remixes entsteht eine neue Form des Gesprächs in Form von hunderten Variationen des gleichen Videos. Virale Videos sind im Idealfall die purste aller Internet-Meme.”
Nach dem Einsendeschluss am 10. September 2009 werden dem Publikum die besten Filme auf viralvideoaward.com für einen Monat zum Voting präsentiert. Parallel und unabhängig davon wählt eine Fachjury die besten Spots aus. Die beiden Gewinnerfilme werden auf dem Festival am 6. November mit dem Viral Video Award prämiert. Darüber hinaus besteht auf der Preisverleihung die Möglichkeit, am Rande einer Keynote mit Film- und Werbeschaffenden über Virals zu diskutieren.
Über interfilm
interfilm Berlin steht seit über 25 Jahren für internationales Engagement rund um den Kurzfilm. Das jährlich veranstaltete Internationale Kurzfilm Festival Berlin und der interfilm Kurzfilm Verleih und Vertrieb sind die zentralen Aktionsbereiche der interfilm Berlin Management GmbH. Das 1982 gegründete Festival zählt heute mit 12.000 Zuschauern aus aller Welt zu den wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas. Aus 4000 eingereichten Kurzfilmen werden jedes Jahr etwa 500 auf dem fünf Tage dauernden Festival gezeigt. Neben dem Internationalen und dem Deutschen Wettbewerb werden auch Dokumentar-, Trash- und Kinderfilme prämiert. Schwerpunktprogramme bieten Einblick in die Produktionslandschaft ausgewählter Genres, Länder und Regionen. Sonderprogramme, Panels und Seminare thematisieren Virals, Musikvideos, Werbefilme, historische Kurzfilme, Retrospektiven, Internet-Innovationen u.v.m. Weitere Informationen unter www.interfilm.de
Über Zucker.Kommunikation GmbH
Zucker.Kommunikation ist eine unabhängige Agentur für strategische Marken-PR mit Sitz in Berlin. Seit 1998 betreut Zucker.Kommunikation Marken, Unternehmen und Institutionen wie ATP, Foot Locker, Fleurop, Fing’rs, Herlitz, Plantronics, Smava, Teufel u.a. Geschäftsführer sind Matthias Bonjer und Oliver Kottwitz. Im aktuellen PR-Ranking 2008 von Gerhard A. Pfeffer belegt Zucker.Kommunikation Platz 6 unter den Lifestyle-PR-Agenturen in Deutschland. Zucker. wurde mehrfach ausgezeichnet: aktuell mit dem Intermedia-Globe Silver Award 2009 für „100 Jahre Fleurop – 100 Jahre Emotionen“ sowie mit dem PR-Report Award 2008 in der Kategorie „Innovative PR-Strategie“ für die Johanniter Unfallhilfe.
Pressekontakt
Zucker.Kommunikation GmbH
Torstraße 107, 10119 Berlin
Markus Reuter
www.zucker-kommunikation.de
Tel: 030/247 587-0
Fax: 030/247 587-77
und
interfilm Berlin Management GmbH
Tempelhofer Ufer 1a, 10961 Berlin
Matthias Groll
www.interfilm.de
Tel: 030/25 94 29 01
Fax: 030/693 29 59
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„Extreme Catapulting“ schießt beim Publikumspreis hoch auf Platz 1 /// Fachjury zeichnet „Die Manta-Verschwörung“ als besten Viral aus /// Lobende Erwähnung für Clips der Initiative „Mediaspree versenken“ /// Veranstalter setzen „forward – international viral video award“ 2009 fort
Berlin, 11.11.2008 – In der neuen Festivalkategorie „Virals“ des 24. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin wurde am Wochenende mit großer Publikumsbeteiligung der „foward – international viral video award“ für die zwei besten Einreichungen vergeben. Den Award lobten interfilm und die PR-Agentur Zucker.Kommunikation gemeinsam und erstmalig aus.
Der Preis des Publikums ging an das Viral „Extreme Catapulting“ der Agentur Webguerillas aus München. Zigtausende Internetuser beteiligten sich auf www.viralvideoaward.com am Voting, in dem sich der virale Mini-Cooper-Werbespot durchsetzen konnte.
Harald Martenstein (Die ZEIT, Tagesspiegel u.a.), Johnny Haeusler (Spreeblick.com) und Mathias Blüm (Clipfish.de) bildeten die Fachjury. Sie prämierten „Die Manta-Verschwörung“ des Regisseurs Johannes Kümmel aus Ludwigsburg als besten eingereichten Viral. Die Jury zeichnet damit „diejenige Arbeit mit dem ersten International Viral Video Award aus, die mit einer unterhaltsamen, klugen und künstlerisch ansprechenden Idee und Umsetzung die Möglichkeiten der viralen Verbreitung genutzt hat, um sich unters digitale Volk zu mischen“, so ihre Bewertung.
Eine lobende Erwähnung sprach die Jury den Virals „Pocketparks“ von Karl Schreier und „Mediaspree versenken“ vom Berliner Pappsatt Kollektiv aus: „Wenn sich eine engagierte Gruppe eines wichtigen Themas wie der mindestens zwiespältigen Stadtplanung annimmt und mit geringen finanziellen Mitteln das Netz in jeder erdenklichen Form zur Verbreitung ihres Anliegens nutzt und wenn diese Gruppe damit bis zu einem Volksentscheid in ihrem Sinne kommt, dann ist das nichts geringeres als Bürgerinitiative 2.0 und verdient unsere lobende Erwähnung.“ Der Clip „Mediaspree versenken“ zählte auch beim Publikum zu den Favoriten und erreichte Platz zwei im Voting.
Die Veranstalter des „forward – international viral video award“ ziehen eine positive Bilanz für den ersten Award für virale Videos bei einem Filmfestival in Deutschland. Heinz Hermanns, Festivalleiter und CEO von interfilm Berlin: „Wir waren zunächst erstaunt, aus 34 Ländern weit über 500 Einreichungen erhalten zu haben. Die inhaltliche und formale Spannbreite der Beiträge bezeugte eine beachtenswerte Kreativität. Zwischen Spaß, Ernst und Werbung war in der Gesamtheit der Filme eine weltweite Stimmung ablesbar, die durchaus kritisch auf globale Tendenzen reagiert. Wir werden die Entwicklungen der viralen Strategien weiter mit großem Interesse verfolgen und freuen uns bereits auf die zweite Ausgabe des Wettbewerbs.“
Matthias Bonjer, Geschäftsführer von Zucker.Kommunikation: „Wir sind stolz, dass es gelungen ist, den Award gleich auf Anhieb zu etablieren. Der Award hat nicht nur eine große Anziehungskraft entwickelt, sondern sich auch selbst viral in hunderten Blogs, Foren und Online-Medien verbreitet. Deshalb freuen wir uns schon auf die Fortsetzung des forward – international viral video award 2009.“
Medienpartner der Kategorie „Virals“ sind die Online-Entertainment und Publishing Plattform Hobnox.com, das Videoportal Clipfish.de und Spreeblick.com.
Über 500 Internetfilme eingereicht – die besten 24 Virals stehen jetzt auf www.viralvideoaward.com zur Wahl // Prominente Fachjury vergibt weiteren Preis: interfilm Berlin holt Johnny Haeusler (Spreeblick.de), Harald Martenstein (Die ZEIT u.a.) und Mathias Blüm (Clipfish.de) in die Jury // Hohe Qualität und Anzahl der Einreichungen übertrifft Erwartungen der Initiatoren
Berlin, 07.10.2008 – In der neuen Kategorie „Virals“ des Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin wurden mehr als 500 virale Internetfilme aus 34 Ländern und 22 deutschen Städten eingereicht. Dabei sind praktisch alle Spielarten des Genre „Viral“ vertreten – vom klassischen Werbeviral bis zum Clip einer Bürgerinitiative. Zusammen haben interfilm Berlin und Zucker.Kommunikation aus den 500 Filmen die besten 24 nominiert. Diese können auf www.viralvideoaward.com bis zum 6. November angesehen und bewertet werden.
Neben dem Publikumspreis wird auf dem Festival im November auch ein Jury-Preis vergeben. Die Fachjury ist mit dem Journalisten Harald Martenstein (Die ZEIT, Tagesspiegel), dem Blogger Johnny Haeusler (Spreeblick.com) und Mathias Blüm, dem Leiter von Clipfish.de (RTL interactive), prominent besetzt.
Mathias Blüm: „Als Videoportal haben wir ständig mit Virals und Internetfilmen zu tun. Deshalb freue ich mich auf die Arbeit in der Jury und darüber, dass Virals nun erstmals auf einem Filmfestival in Deutschland ausgezeichnet werden.“
Auf der Preisverleihung am 7. November im Roten Salon werden die besten Filme präsentiert und die beiden Gewinnerfilme der Festivalkategorie „Virals“ mit dem „forward-award“ und einer Geldprämie ausgezeichnet. Im Anschluss an eine Key Note von Clipfish-Leiter Mathias Blüm gibt es die Möglichkeit, mit Experten und Kreativen über die Bedeutung und Zukunft der Internetfilme zu diskutieren.
Matthias Bonjer, Geschäftsführer von Zucker.Kommunikation, ist mit dem bisherigen Verlauf des Award mehr als zufrieden: „Die enorme Zahl an Einreichungen, die große Bandbreite der Themen und die hohe Qualität der Filme haben uns beeindruckt. Virals haben sich als Kommunikationsform durchgesetzt. Hervorzuheben ist hier vor allem die beeindruckende Anzahl der Virals von Nichtregierungsorganisationen.“ Harald Martenstein, Journalist bei „Zeit“ und „Tagesspiegel“ bezieht schon einmal Position: „Ist Werbung Kunst? Das wollen wir jetzt mal sehen.“
Medienpartner des Award sind die Online-Entertainment und Publishing Plattform Hobnox.com, das Videoportal Clipfish.de und Spreeblick.com.
Die Pressevorführung des 24. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin findet am 14. Oktober 2008 um 11 Uhr im Hackesche Höfe Filmtheater in Berlin-Mitte statt. Sie bietet eine Vorschau auf das gesamte Interfilm Festival. Anmeldungen zu dieser Veranstaltung bitte über www.interfilm.de
Veranstalter ziehen positive Zwischenbilanz für die neue Festivalkategorie „Virals“ // Noch bis zum 19. September können virale Filme für den „forward – international viral video award“ eingereicht werden // Präsentation der Nominierten und Siegerehrung am 7. November in Berlin
Berlin, 26.08.2008 – Das Internationale Kurzfilmfestival interfilm Berlin landet mit der neuen Festivalkategorie „Virals“ einen Hit: Seit dem Start-Aufruf am 15. Juli 2008 wurden dem Festival bereits mehrere hundert Virals aus 25 Ländern geschickt. Gemeinsam suchen interfilm Berlin und die Agentur Zucker.Kommunikation die besten viralen Internetfilme aus den Jahren 2007/2008. Diese werden mit dem „forward – international viral video award“ prämiert. Mit dem Award werden erstmals Virals auf einem Kurzfilmfestival in Deutschland ausgezeichnet.
Die bisher eingereichten viralen Videos stammen unter anderem aus Deutschland, den USA, Südamerika, Asien, Osteuropa oder Skandinavien. Die Bandbreite der Themen ist groß: Die Filme vermitteln sowohl Werbebotschaften von Marken und Unternehmen als auch globalpolitische Themen. Ebenso behandeln die Filme stadtteilbezogene Problemfelder oder parodieren gesellschaftliche Massenphänomene.
„Die große Vielfalt der eingereichten internationalen und originären Virals zeigt uns die weltweite Bedeutung dieser besonderen Art von Kurzfilm,“ so Alexander Stein, Festival Producer und CEO von interfilm. „Virals sehe ich als eine Kunstform des Web 2.0, um Botschaften zu vermitteln. Ob gesellschaftlich-politische Themen oder Werbebotschaften – ein starker Viral kann Meinungen bilden und Meinungen widerlegen. Das Spannende daran ist, dass die Internetfilme nicht unbedingt mit viel Geld, sondern mit der richtigen Idee produziert werden müssen“, so Stein weiter.
Noch bis zum 19. September können für den „forward – international viral video award“ Filme auf www.viralvideoaward.com eingereicht werden. Dies können eigens produzierte oder bereits existierende Filme sein. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images: Wichtig ist, dass die Filme eine Botschaft vermitteln und mit der Absicht produziert wurden, diese Botschaft viral im Netz zu verbreiten. Nach dem Einsendeschluss stimmt das Publikum über die besten Virals ab. Parallel und unabhängig davon wählt die Fachjury die besten Spots aus.
Die beiden Gewinnerfilme werden am 7. November 2008 auf der Veranstaltung zur Festivalkategorie „Virals“ mit dem „forward-award“ und jeweils 500 Euro prämiert. Im Anschluss an eine Key Note über Virals gibt es die Möglichkeit, mit Experten und Kreativen über die Bedeutung und Zukunft der Internetfilme zu diskutieren. Das zweitgrößte Kurzfilmfestival Deutschlands findet vom 4.11. bis 9.11.2008 in Berlin statt.
Medial unterstützt wird der Award vom Grimme-Preisträger Spreeblick.com, einem der meistgelesenen Weblogs Deutschlands sowie der Online-Entertainment und Publishing Plattform Hobnox.com.
Druckfähige Logos gibt es unter www.drop.io/forward zum Download.